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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
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Notfallrettung beim Urlaub in der Ostsee-Region von Usedom bis Rügen. Ostsee-News vom 31. Mai 2011 (ur). Im Gebiet der Ostseeinsel Oie fand eine Rettungsübung statt. Auf dem folgenden Bild der Woche sehen Sie den in Greifswald stationierten Rettungshubschrauber "Christoph 47" im Einsatz:
Der Rettungshubschrauber hat eine Reichweite von bis zu 30 Kilometern. Mehr dazu erfahren Sie weiter unten auf dieser Seite in den ausführlichen News für den Urlaub an und auf der Ostsee. www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste Notfallrettung beim Urlaub in der Ostsee-Region von Usedom bis Rügen. Ostsee-News vom 31. Mai 2011 (ur). Zum bisherigen Einsatz des Rettungshubschraubers "Christoph 47" heißt es in einer offiziellen Mitteilung zur jetzt durchgeführten Übung u.a.: 2010 war „Christoph 47“ 1369 Mal in der Notfallrettung im Einsatz. 15 Mal wurde er dabei zur Suche vermisster Personen im ufernahen Bereich der Ostsee alarmiert. Erst am diesjährigen Ostersonntag war der Hubschrauber im Bereich der Ostsee an der Rettung von zwei Personen beteiligt: Die Leitstelle Rügen hatte den Hubschrauber zunächst zur Suche zweier vermisster Surfer im nordwestlichen Bereich des Greifswalder Boddens alarmiert. Bereits acht Minuten nach dem Start hatte der Pilot der DRF Luftrettung die Surfer gesichtet. Er lotste Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr mit einem Boot zur Einsatzstelle, die die beiden Surfer retteten. Nur wenig später wurde der Hubschrauber bereits zum nächsten Suchflug östlich von Thiessow (Rügen) gerufen, wo drei Kinder mit einem Schlauchboot abgetrieben waren. Auch hier konnte der Pilot die Kinder sichten. Es war jedoch kein Rettungseinsatz nötig, da sich die drei aus eigenen Kräften an Land retten konnten. An der Seenotrettungsübung nahmen auch Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Manuela Schwesig und Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung aktiv teil, denn sie ließen sich "aus dem Wasser retten". Die Ministerin wollte sich bei der Übung über die Möglichkeiten und Grenzen des sogenannten Greifswalder Systems informieren. Zu diesem teilte die Stadt Greifswald mit, dass es im Jahr 2000 mit Hilfe des Sozialministeriums von Mecklenburg-Vorpommern, der DRF Luftrettung und der Berufsfeuerwehr der Stadt Greifswald für das Gebiet der nordöstlichen Ostseeküste Deutschlands entwickelt wurde und "landesweit einmalig" sei. Ferne teilte die Hanse- und Universitätsstadt zum "Greifswalder System" u.a. mit: An dem Projekt sind Rettungsschwimmer der Berufsfeuerwehr, der Greifswalder Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung „Christoph 47“ mit Notärzten des Universitäts-Klinikums sowie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) unter anderem mit dem Seenotrettungskreuzer „Wilhelm Kaisen“ beteiligt. Ein Mal im Jahr wird das gemeinsame Agieren auf dem Bodden trainiert. Die Landespolizeifliegerstaffel aus Rostock-Laage ist ebenfalls bei der Übung dabei. Nachfolgend ein weiteres Bild der Woche von der Seenotrettungsübung:
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