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Wustrow,
Halbinsel Fischland-Darß-Zingst
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Sie
möchten hier mit Ihrem Angebot für Urlauber vertreten sein?
Dann senden Sie eine Mail an redaktion@kreidefelsen.de
Wustrow,
Halbinsel Fischland-Darß-Zingst
Ostseebad
Wustrow mit Barnstorf
Ostseestrand und Boddenufer,
Geschichte: Fischerdorf mit Seefahrertradtion

Kreidefelsen-Tipp:
Auf der Seebrücke an der Ostsee promenieren; Ostseestrand und
weite Sicht von der Wustrower Kirche genießen; die guten Möglichkeiten
für Wanderungen, Radtouren und Inlineskates nutzen; Fischländer
Hafen am Boddenufer besichtigen und an Schiffstour in den Nationalpark
Vorpommersche Boddenlandschft teilnehmen; Boot ausleihen zur Boddentour
sowie bei Bedarf die Fischländer Segelschule und das Surfcenter Wustrow
besuchen.
Unterkünfte finden Sie mit diesem Link: Gastgeberverzeichnis
Ostsee- und Boddenseite
Das Ostseebad Wustrow erstreckt sich von der Seebrücke an der
Ostsee bis zum Fischländer Hafen an der Boddenseite sowie dem idyllisch
gelegenen einstigen Bauerndorf Barnstorf. Heute ist das am Bodden gelegene
Barnstorf ein Ortsteil des Ostseebades Wustrow
Seefahrertradition und Gegenwart
Auf dem Fischland war Wustrow einst das größte der Seefahrerdörfer.
Kapitäns- und Schifferhäuser erinnern noch heue an diese Zeit.
Gleiches gilt für die Gebäude der 1846 gegründeten Seefahrtschule.
Diese Schule überlebte allerdings nicht ihren Überlebenskampf,
der nach dem politischen Umbruch des Jahres 1989 begann.
Seebrücke, Segelschule und Hafen
Neu entstand in den 1990er Jahren die Seebrücke an der Ostsee.
Gleich in ihrer Nähe befindet sich die 1906 errichtete Seenotstation..
So ist das Alte und das Neue in Wustrow eng miteinander verwoben. Das
gilt auch für den "Fischländer Hafen" und seine Umgebung
an der Boddenseite. Im Hafen gibt es einen Bootsverleih und eine Segelschule
sowie die Möglichkeit, an einem Dampferausflug in den Nationalpark
Vorpommerscher Boddenlandschaft teilzunehmen.
Swante Wustrow
Der Name "Swante Wustrow" ("Heilige Insel") deutet auf eine
heidnische Kultstätte in vergangenen Zeiten hin. Ausgrabungen bestätigten
die Vermutung, dass der Wustrower Kirchenhügel mit seiner weithin
sichtbaren Kirche tatsächlich künstlich angehäuft wurde.
Hier soll sich in der heidnischen Slawenzeit eine Tempelburg befunden
haben, in der der Götze Swantevit verehrt wurde. Es wird vermutet,
dass diese heidnische Kultstätte während der Christianiserung
in etwa zur gleichen Zeit wie die von Kap Arkona zerstört wurde.
Während zum Swantevitkult am Kap
Arkona einiges bekannt ist, befindet sich die Geschichte des Heiligtums
auf dem Wustrower Kirchenhügel weitestgehend im Dunkeln der Unkenntnis.
Auch Ausgrabungen brachten nicht den gewünschten Erkenntniszuwachs.
Weite Sicht von kleiner Kirche
Die Umgebung von Wustrow besteht aus weitestgehend flachem Land. Angesichts
dessen hat man bei entsprechendem Wetter von der Höhe der kleinen
Wustrower Kirche, die sich auf dem künstlich angehäuften Kirchhügel
befindet, eine phantastische Weitsicht über die Landschaft zwischen
Ostsee und Bodden.
Wenn Änderungen eintreten, sind wir um sofortige Aktualisierung bemüht und dabei auch für Ihre Hinweise dankbar: redaktion@kreidefelsen.de
Erfahrungen und Tipps als Urlauber oder Gastgeber im Ostseebad Wustrow an: redaktion@kreidefelsen.de
Ostseebäder
auf der Halbinsel Fischland Darß Zingst:
Ahrenshoop,
Dierhagen, Prerow, Wustrow,
Zingst
Erholungsorte auf der Halbinsel
Fischland Darß Zingst: Born, Wieck
Städte in der Nähe der Halbinsel Fischland Darß Zingst:
Barth, Ribnitz-Damgarten
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