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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
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Künstlerhaus am Kap Arkona: Ausstellung "Kommen und Gehen..." wird morgen nicht eröffnet. Ausstellungseröffnung im Gutshaus auf dem Ostsee-News vom 27. November 2009 (ur). Wie das Leben so spielt: Die Einladungskarten sind versandt und dann kann es plötzlich doch nicht zur Ausstellungseröffnung kommen... Antje Grotelueschen, die Kuratorin der Ausstellungen im Künstlerhaus am Kap Arkona möchte aber natürlich, dass sich keiner umsonst auf den Weg macht, weil er für den 28. November um 15 Uhr eine Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Kommen und Gehen...“ im Künstlerhaus am Kap Arkona bekommen hat. Kommen Sie also lieber einen Tag später, denn am 29. November um 14 Uhr findet im Gutshaus auf dem Rügenhof Arkona in Putgarten die Eröffnung der Ausstellung „Akt und Landschaft“ des Fotografen Klaus Ender statt. Mehr Infos in den ausführlichen Tages-News für den Urlaub www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste 27. November 2009 Künstlerhaus am Kap Arkona: Ausstellung Ostsee / Rügen (ur): Die Vernissage der Ausstellung "Akt und Landschaft" mit Arbeiten des Fotografen Klaus Ende im Gutshaus auf dem Rügenhof Arkona ist verbunden mit einer Signierstunde „Nackte Tatsachen“. Wer deren Freund nicht ist oder zumindest nicht in Begleitung von Kindern beim Besuch auf dem Rügenhof, der hat dort Alternativen. Von 11 bis 17 Uhr heißt hier das Motto „Weihnachtsstimmung & Gemütlicher Weihnachtseinkauf“. Um 15 Uhr kommt sogar der Weihnachtsmann. Auch wenn es morgen im Künstlerhaus am Kap Arkona keine Eröffnung einer neuen Ausstellung gibt, lohnt sich ein Besuch. Zwar hat die Keramikerin Antje Halter ihren Teil der Ausstellung "Geheimnisse meiner Landschaft" bereits abgebaut (News-Rückblick hier: Ausstellung mit Malerei von Hanne Petrick und Keramik von Antje Halter), aber angesichts der Nicht-Eröffnung einer neuen Ausstellung am Kap erklärte sich die Malerin Hanne Petrick bereit, ihre Bilder noch bis einschließlich 15. Dezember 2009 in der Galerie des Künstlerhauses am Kap Arkona zu belassen. .
Links Kunstwissenschaftler Klaus Tiedemann und dahinter die Malerin Klaus Tiedemann: "Wenn man also die Malerei der Hanne Petrick über zwei Jahrzehnte beobachtet und begleitet, könnte man heute die Frage nach Entwicklungen und Wandlungen im Werk stellen, einem Werk, das sich strikt und konsequent auf Landschaftsdarstellung konzentriert." Doch diese Frage führe am Wesen ihrer Malerei vorbei: "Es geht hier vielmehr um Kontinuität und Vertiefung, mit der die Malerin dem Objekt ihrer Begierde sozusagen auf dem Leib rückt. Hanne Petrick ist mit Leib und Seele Landschafterin, das heißt bei ihr zuerst und vor allem Rügenmalerin." Vielleicht habe sie Rügen sogar dazu verführt, in der Malerei "den Sinn ihres Daseins zu suchen und sich eine berufliche Existenz darauf aufzubauen." Bei Hanne Petrick sei im Verlaufe der Jahre durch "learning bei doing eine originäre eigenständige malerische Handschrift" gewachsen. Ein "Duktus von Farben und Form" sei entstanden, "der dem Objekt der Darstellung ganz individuell gesehene, empfundene, ja verinnerlichte Eindrücke entlockt. Heute nennt die Malerin das Geheimnisse, denen sie bei der täglichen Neuentdeckung der Insellandschaft auf die Spur zu kommen sucht." Dies seien "Geheimnisse, die sie aus den Formen und Farben ihrer Motive empfängt, weniger wohl aus den Geschichten und der Geschichte, die sich um unsere Insel so reichlich ranken. Da ist sie dann von ähnlichen Inspirationen befangen, wie sie ihre norddeutschen Romantikerkollegen vor zweihundert Jahren auf Rügen beseelten, von Verklärung und Poetisierung, von Dramatisierung und Harmonisierung, vom Verhältnis des Menschen zur Natur, zur Schöpfung schlechthin, denn noch immer erscheint diese Insel ihren Malern als eine geheimnisumwobene Schöpfungsurlandschaft... Landschaft als Ausdrucksträger eines Weltgefühls, einer Welterfahrung im Sinne jenes Augenblicks von dem der Dichter sagt: Verweile doch, du bist so schön. Rügen als eines der letzten Refugien ewiger Schönheit und der Beschwörung eines zu bewahrenden Ausgleichs von Mensch und Natur - Angesichts von ökonomischen Zwängen vielleicht ein wenig weltfremd, aber auch ein Hoffnungszeichen. Die Malerin ficht das nicht an. Sie zieht bei jedem Wetter, bei Sonnenschein oder Sturm vor ihre Motive und ist ihren Geheimnissen auf der Spur.." Was dabei im künstlerischen Schaffensprozess als ästhetische Aneignung der Wirklichkeit entstand, können Sie in der Ausstellung "Geheimnisse meiner Landschaft" sehen. News von der Ostsee und der
Ostseeküste Weitere Bilder der Malerin Hanne Petrick sowie deren Anschrift finden Malkurse an der Ostsee finden Sie hier: Malkurse auf der Insel Rügen
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